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In Deutschland sind vor allem Frauen und Mädchen gefährdet, die sozial, ökonomisch und kulturell benachteiligt sind, z.B. Migrantinnen aus Ländern, in denen HIV weit verbreitet ist. Ebenso DrogengebraucherInnen oder PartnerInnen von DrogengebraucherInnen oder Frauen/Männer in der Armuts- und Zwangsprostitution. Und die Folgen der Krankheit treffen insbesondere Frauen besonders hart: deutlich häufiger sind sie auf Sozialhilfe und andere Formen der Unterstützung angewiesen, nicht zuletzt, weil sie häufig auch noch die Unterstützung für Kinder tragen. Im Psychosozialen Beratungszentrum der Aids-Hilfe Osnabrück e.V. können Sie sich zu diesen Themen beraten lassen. Die medizinische Behandlung kann durch unseren Kooperationspartner Infektionsambulanz, Klinikum Osnabrück GmbH, stattfinden. Leben positiv gestalten. Ansprechpartnerin: Psychosoziales Beratungszentrum, Kristina Hesse, 0541 405 3902 Weitere Informationen zum Thema Migration und zum Thema HIV und AIDS in weiteren Sprachen finden Sie bei der Deutschen Aidshilfe |